Scaled Agile Frameworks- Teil 2: Eine der ersten Ideen Scrum zu skalieren.

Zwischen der Entstehung des Agilen Manifests 2001 und heute hat das Thema Agilität nichts an Aktualität eingebüßt. Ja, sogar noch zugenommen. Nach wie vor wird an dem Problem der Umsetzung dieses Manifests gearbeitet. Im Besonderen, wie ein agiles Konzept in einem größeren Maßstab verwirklicht werden kann. Bereits in der Frühphase 2001 stellte Jeff Sutherland mit Scrum of Scrums eine Möglichkeit vor, agile Prozesse zu skalieren.  Bis heute wurde eine Vielzahl an Frameworks erdacht. Grund genug in dieser kleinen Blogserie die wichtigsten Vertreter der Scaled-Agile-Frameworks-Welt vorzustellen. Nach einem kurzen Überblick der gängigsten Frameworks widmen wir uns nun im zweiten Teil ganz und gar der bereits erwähnten elementarsten Idee Agilität zu skalierendem Scrum of Scrum Meeting. 

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Kurzinterview mit Daniel Töws – Wie berühren sich Requirements-Engineering & intelligente Systeme?

Disclaimer: Für Hintergründe zur Entstehung des Themas und die Erläuterung der verwendeten Begriffe einfach kurz in Teil eins und zwei dieser Blogserie reinschauen!

Am 24.10.2017, nach meinem Vortrag zum Thema Machine Learning und Requirements-Engineering, war ich mit einem Besucher der SOPIHIST DAYS ins Gespräch über maschinelles Lernen, künstliche Intelligenz und deren Bedeutung fürs RE gekommen. So entstand die Idee, sich in einem Kurzinterview mit einem Fachexperten zum Thema intelligente Systeme und Anforderungen auszutauschen. Der besagte Besucher vom Fraunhofer FKIE hat das Institut mittlerweile leider verlassen, mich jedoch vorher mit einem seiner Kollegen in Kontakt gebracht:

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Schnee im Sommer!

Was? Schnee im Sommer? Tatsächlich ging es bei unserem Vortrag auf dem ASQF PM Tag thematisch frostig zu! Mit einer Simulation zum Anfassen und Erleben waren auch wir am ASQF Projektmanagement Tag mit einem Workshop vertreten. Bei angenehmen 27°C Außentemperatur durften sich die Workshopteilnehmer in die Kindheit zurückversetzt fühlen und Papierschneeflocken herstellen. Weiterlesen

Anforderungsschablonen – der MASTeR-Plan für gute Anforderungen

Und weiter geht die Reise durch unser Requirements-Engineering und – Management Buch. Nach der modellbasiserten Dokumentation kommen wir nun zur natürlichsprachlichen Dokumentation mithilfe unserer Anforderungsschablonen.

Der Erfahrung nach können natürlichsprachliche Anforderungen in der „freien Wildbahn“ zunächst einmal jede Form und Farbe annehmen. Dass das nicht immer optimal ist, bemerkt man schnell, wenn man einige von ihnen im Rudel betrachtet. Beschreiben sie vielleicht alle das gleiche? Oder geht es überhaupt um dasselbe System? In den wenigsten Projekten findet sich die Zeit, jede Anforderung separat auf Eindeutigkeit und Konsistenz zu überprüfen.

Doch keine Sorge! Es gibt einen Plan, einen MASTeR-Plan!

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