Anforderungsschablonen – der MASTeR-Plan für gute Anforderungen

Und weiter geht die Reise durch unser Requirements-Engineering und – Management Buch. Nach der modellbasiserten Dokumentation kommen wir nun zur natürlichsprachlichen Dokumentation mithilfe unserer Anforderungsschablonen.

Der Erfahrung nach können natürlichsprachliche Anforderungen in der „freien Wildbahn“ zunächst einmal jede Form und Farbe annehmen. Dass das nicht immer optimal ist, bemerkt man schnell, wenn man einige von ihnen im Rudel betrachtet. Beschreiben sie vielleicht alle das gleiche? Oder geht es überhaupt um dasselbe System? In den wenigsten Projekten findet sich die Zeit, jede Anforderung separat auf Eindeutigkeit und Konsistenz zu überprüfen.

Doch keine Sorge! Es gibt einen Plan, einen MASTeR-Plan!

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RE@Agile, die Antwort vom IREB zur Frage „was haben Agilität und RE gemeinsam?“

In einer perfekten Welt sind alle Projekte von Anfang an richtig definiert und abgegrenzt, leicht geplant und jede Phase verläuft reibungslos. Wir alle wissen aber, dass Realität und Traum oft weit auseinander liegen!

Um der steigenden Komplexität der zu entwickelnden Produkte entgegen zu kommen, sind ein paar Experten auf einen Ansatz gekommen. Ja, Sie haben richtig geraten: Agilität!

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Systemanforderungen dokumentieren – malen oder schreiben?

Herzlich Willkommen zurück zu unserer Blog-Serie rund um unser Buch „Requirements-Engineering & -Management – Aus der Praxis von klassisch bis agil“. Im letzten Blogartikel wurden die Grundlagen für die Systemanalyse geschaffen, wie die Dokumentation von Geschäftsprozessen mit Hilfe der UML & weiteren Analysemitteln erfolgreich durchgeführt werden kann. Im heutigen Artikel widmen wir uns der modellbasierten Dokumentation von Systemanforderungen, also der Dokumentation von funktionalen Anforderungen an unser System mittels UML.

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