Parkinsonsche Gesetze – Teil 2: Triviales wird zum Diskussionsthema Nummer 1

Wer kennt das nicht – diese extrem langen und zeitraubenden Sitzungen die einem den letzten Nerv rauben können. Man begegnet ihnen klassischerweise bei Vereinssitzungen, Gemeinderatssitzungen oder beispielsweise bei Verwaltungsinstituten.

Darauf basierend hat Parkinson das Gesetz der Trivialität geschaffen:

 „Die auf einen Tagesordnungspunkt verwendete Zeit ist umgekehrt proportional zu den jeweiligen Kosten.“

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Parkinsonsche Gesetze – Teil 1

„Arbeit dehnt sich in genau dem Maß aus, wie Zeit zu ihrer Erledigung zur Verfügung steht.“

Mit diesem Zitat haben wir Sie am Ende des letzten Beitrages auf die Folter gespannt. Die Erklärung dazu möchten wir Ihnen nicht vorenthalten: Je mehr Zeit wir für eine Aufgabe haben bzw. uns gegeben wird, desto länger brauchen wir auch dafür. Dabei muss die Komplexität der Aufgabe nicht immer eine wichtige Rolle spielen.

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Parkinsonsche Gesetze – Einleitung

Wir haben die für uns spannendsten und witzigsten Gesetze für Sie rausgesucht und möchten Ihnen diese im Rahmen einer Blogserie vorstellen.

Vermutlich haben einige von Ihnen auch schon mal von den Parkinsonschen Gesetzen gehört aber wahrscheinlich wissen die wenigsten, welcher Mann hinter dieser Entdeckung steckt.

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Wie viel Usability Engineering braucht das RE? Teil 4

Nun zum letzten Teil der Blogserie „Wie viel Usability Engineering (UE) braucht das RE?“, in dem wir uns mit dem Transfer der bereits vorgestellten Methoden und Artefakte des Usability Engineerings ins Requirements Engineering beschäftigen.

Um eines vorweg zu nehmen: Es gibt keine Standardlösung, wie und wann man UE und RE miteinander verknüpft. Weiterlesen