To be SOPHISTicated – Christian Bock

Heute mit:

Christian Bock, Berater

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Was machst du eigentlich als Berater bei SOPHIST?

Bei unseren Kunden setze ich die mir vermittelten theoretischen Grundlagen des Requirements Engineering, also hauptsächlich das Ermitteln, Dokumentieren, Verwalten, sowie das Prüfen und Abstimmen von Anforderungen, in die Tat um. Dabei ergeben sich oft unbekannte Situationen, die neue Herausforderungen für mich darstellen. Allerdings kann ich aus denen auch in den meisten Fällen neues Wissen gewinnen.

Und was hast du gemacht, bevor du SOPHIST wurdest?

Direkt nachdem ich mein Abi in der Tasche hatte, war ich schon im Rahmen eines Dualen Studiums der Elektro- und Informationstechnik eingespannt. Ich erhoffte mir dabei eine gehörige Portion Praxiserfahrung. Leider blieben praktische Aufgaben in der Regel aus und es hieß stur die Theorie pauken. Deswegen habe ich mich auch bereits nach zwei kurzen Semestern für eine Neuorientierung in der Branche entschlossen, die mir bereits während des Studiums die meiste Freude bereitet hat: die Informatik. Dadurch habe ich dann letztendlich bei den SOPHISTen ein neues berufliches Zuhause gefunden.

Was macht es für dich aus SOPHIST zu sein?

Das unvergleichbare Wir-Gefühl, das von der gesamten Firma vermittelt wird und damit auch der Zusammenhalt unter den Kollegen. Außerdem war ich schon vor meiner Zeit als SOPHIST beeindruckt vom gemeinsamen Auftreten der SOPHISTen nach außen und freue mich nun meinen Teil dazu beitragen zu dürfen.

Über welches Requirement hast du schon mal richtig lachen müssen?

Am amüsantesten waren für mich bisher tatsächlich die Requirements die sich lesen, als wären sie ganz einfach Wort für Wort in den Google-Übersetzer eingetippt worden. Man liest immer wieder recht unsinnige, dadurch gleichermaßen lustige Formulierungen. Da muss man dann auch schon mal grübeln, um herauszufinden, was einem der Autor denn nun vermitteln möchte.

Gab’s auch eins, das so richtig zum Heulen war?

Davon bin ich bisher zum Glück noch verschont geblieben :-) . Ich befürchte jedoch, dass es sich lediglich um eine Frage der Zeit handelt, bis mir auch solche Requirements unterkommen werden. Aber in gewisser Weise gehört das ja auch zu meinem Beruf :-).

In deinem Job kommst du ja viel rum. Hattest du schon mal ein skurriles Erlebnis?

Da ich erst vor kurzem zu den SOPHISTen gestoßen bin, hatte ich leider noch kein skurriles Erlebnis. Ich freue mich allerdings tatsächlich auf jede Skurrilität, die mir während meiner Projekteinsätze noch widerfahren wird – man will ja auch ab und an mal ein paar lustige Anekdoten von seinen Reisen mit nach Hause bringen ;-).

Entspannen vom alltäglichen Wahnsinn. Wie machst du das?

Ich entspanne gern bei den unterschiedlichsten sportlichen Aktivitäten. Aber auch gerne mal in illustrer Runde mit meinen Freunden über ein paar kalten Getränken beim Feiern am Wochenende.

Die Sophisten waren Philosophen im antiken Griechenland. Was ist dein philosophisches Lieblingszitat?

„Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein“ – Philip Rosenthal

Wenn du ein Superheld wärst, welche Fähigkeit hättest du dann?

Auch wenn es etwas unkreativ wirken mag hat es ja irgendwo auch einen Grund, dass der „Time-Freeze“ von so vielen genannt wird. Auch ich würde mich für das Zeitanhalten entscheiden. Da es schon in so vielen Alltagssituationen eine riesen Erleichterung wäre. Außerdem wäre es mir beim Fliegen viel zu kalt :-).

Auf welche Erfindung wartest du?

Ich warte bis heute auf ein Gerät, das immer wenn ich etwas tun will, diesen Gedanken aufzeichnet und in einer To-Do-Liste speichert. Es passiert mir leider viel zu oft, dass ich mitten in einem Raum stehe, wild entschlossen etwas zu tun, nur habe ich vergessen was das nochmal genau war.

Wenn Du ein Gesetz erlassen dürftest, wie würde es lauten?

Jedem Menschen sollte zu jeder Zeit ermöglicht werden, alle Länder zu bereisen, die er möchte. Dabei soll der betroffenen Person alles zur Verfügung gestellt werden, was er/sie dafür benötigt. Allerdings nur unter der Voraussetzung dass er/sie dabei nur Gutes im Sinn hat. Leider scheitern Reisen und somit auch ein wichtiger Teil der Persönlichkeitsentwicklung und Erweiterung des eigenen Horizonts an mangelndem Budget oder anderen Problemen. Ich würde mir daher ein Gesetz wünschen, dass wirklich jedem die Möglichkeit garantiert die Welt sehen und erleben zu dürfen.

Mehr über Christian erfahren Sie hier.

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