To be SOPHISTicated – Pascal Geis

Heute mit:
Pascal Geis, Berater und Trainer

Pascal Geis

Was machst du eigentlich als Berater bei SOPHIST?

Um zu unseren Kunden zu kommen bin ich Berufskraftfahrer, und bei Bedarf spiele ich auch gern den Kindergärtner oder Oberlehrer ;-)

In Projekten unterstütze ich Sie, unsere Kunden, bei den vier Haupttätigkeiten im Requirements-Engineering: Ermitteln, Dokumentieren, Prüfen und Abstimmen sowie Verwalten von Anforderungen. Um die Arbeitsabläufe und damit auch die Qualität der Arbeitsergebnisse zu verbessern helfe ich auch gern dabei, Prozesse einzuführen, anzupassen und zu optimieren.

Und was hast du gemacht, bevor du SOPHIST wurdest?

In meinem „Leben vor SOPHIST“ habe ich Informatik studiert und bin dabei durch Zufall (ich habe mich sehr spät für ein Wahlpflichtfach entschieden – als ich mich angemeldet habe war nur noch Requirements-Engineering frei) auf das Thema Requirements-Engineering gestoßen. Ein glücklicher Zufall, da es ein sehr spannender und fordernder Beruf ist bei dem ich mich mit abwechslungsreichen Themengebieten auseinandersetze.

Was macht es für dich aus SOPHIST zu sein?

Abwechslungsreiche Arbeit mit tollen Kollegen und (um gender-gerecht zu bleiben) Kolleginnen, viel Spaß mit den Kollegen auch in der Freizeit, bei unseren spannenden Firmenevents oder der Firmenreise – ein tolles Team mit einem großen Zusammenhalt.

Über welches Requirement hast du schon mal richtig lachen müssen?

Ich finde es immer wieder schön, wenn die Anwender eines Systems spezifiziert werden ;-)

Wie kann man testen, ob ein Anwender einen Button betätigen kann – und was macht man, wenn er nicht dazu fähig ist? Das sind die spannenden Fragen beim Schreiben von Anforderungen ;-)

Gab’s auch eins, das so richtig zum Heulen war?

Ganz so schlimm sind die Anforderungen dann doch nicht – ich sehe es eher als eine Herausforderung, die Spezifikateure auf den richtigen Weg zu bringen und ihnen die Ideen hinter der Satzschablone und dem SOPHIST REgelwerk zu vermitteln. Wenn man es schafft, Verständnis dafür zu wecken, steigt die Qualität der Anforderungen enorm.

In deinem Job kommst du ja viel rum. Hattest du schon mal ein skurriles Erlebnis?

In einem Meeting von einem Kunden gesagt zu bekommen: „Du klingst wie Howard Carpendale!“…

Entspannen vom alltäglichen Wahnsinn. Wie machst du das?

Entspannung ist für mich

  • Kochen und bei einem Glas Wein das Essen genießen
  • Musik hören oder mich zum Gitarre spielen/singen treffen
  • ein guter Film oder ein gutes Buch

Die Sophisten waren Philosophen im antiken Griechenland. Was ist dein philosophisches Lieblingszitat?

„Jetzt aber bloß nicht den Sand in den Kopf stecken.“

Ein Zitat des bekannten fränkischen Philosophen und linguistischen Genies Lothar Matthäus, das man stets befolgen sollte – besonders wenn es im Projekt mal wieder nicht so läuft wie geplant.

Wenn du ein Superheld wärst, welche Fähigkeit hättest du dann?

Gedanken lesen: Das wäre nicht nur für das Arbeitsleben sehr hilfreich, sondern auch im privaten Kontext sehr spannend und würde die Kommunikation erleichtern.

Auf welche Erfindung wartest du?

Autonom fahrende PKWs und LKWs. Das würde das Reisen sehr entspannt und unfallfrei machen, weniger Staus garantieren und dadurch für eine entspannte Atmosphäre sorgen.

Wenn Du ein Gesetz erlassen dürftest, wie würde es lauten?

Ich würde das Bildungssystem verändern:

  • Lehrer, Eltern und Schüler sollten Lehrpläne mitgestalten.
  • Außerfachliche  Themen wie Soft Skills und kultureller Austausch sollten stärker gefördert werden.
  • Schüler sollten Schwerpunkte nach eigenem Interesse früher festlegen.
  • Außerschulische soziale Aktivitäten und Bildungsmöglichkeiten sollten stärker subventioniert werden.

Mehr über Pascal erfahren Sie hier.

 

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