Klasse vermitteln! (K)ein Drama in 11 Akten – 11. Akt: Fazit

In unserer Blogserie über die Vermittlung von Wissen, das zum Erstellen eines Begriffsmodells auf Basis des UML-Klassendiagramms benötigt wird, haben wir Ihnen unser Konzept sowie die Handlungsmuster, die zur Umsetzung des Konzeptes benötigt werden, nähergebracht.

Heute präsentieren wir Ihnen die Lösung zum Exemplartyp aus dem letzten Blogeintrag und ziehen ein abschließendes Fazit.

Lösung Modellierungsszenario Exemplartyp

Im letzten Teil dieser Blogserie wurde eine Möglichkeit gesucht einen Exemplartyp zu modellieren, d.h. eine Lösung für den Fall, dass eine Reservierung für ein Exemplar eines bestimmten Typs ermöglicht werden soll, wenn mehrere Exemplare eines Typs vorhanden sind. Hier nun eine Lösung zu diesem Problem:

Blogserie Klassendiagramm_Teil11 - Bild 1

In dieser Lösung ist der Leihgegenstand die Repräsentation eines Exemplars und der Titel ist der entsprechende reservierbare Typ.

Fazit

In dieser Blogserie durften wir Ihnen vorstellen, wie wir die Vermittlung von Wissen in die Praxis umsetzen. Wir haben uns dabei bewusst für das Beispiel Begriffsmodell auf Basis des UML-Klassendiagramms entschieden, da hierbei viel deklaratives Wissen vermittelt werden muss, aber das Hauptaugenmerk auf der praktischen Umsetzung, also der Vermittlung des prozeduralen Wissens liegt.

Wir fassen für Sie noch einmal unsere Argumente für die sowohl umfang- als auch abwechslungsreiche Auswahl an Handlungsmustern zusammen.

Blogserie Klassendiagramm_Teil11 - Bild 2

Wir verfolgen die Philosophie der kleinen Schritte. Viele kleine Schritte ergeben einen großen Schritt. Und auch wenn es etwas länger dauert, sind die Vorteile nicht von der Hand zu weisen:

  • viele kleine Schritte = viel Wiederholen
  • viel Wiederholen = viel Verstehen
  • viel Verstehen = viele kleine Erfolge
  • viele Erfolge = hohe Motivation

Da wir außerdem viel Wert darauf legen, dass Wissen, das wir im Rahmen unserer Schulungen vermitteln, auch nach der Vermittlung eingesetzt werden kann und somit das prozedurale Wissen sehr wichtig ist, benötigen wir eine hohe Aktivität durch die Teilnehmer:

  • hohe Aktivität = viel Wiederholen
  • viel Wiederholen = viel Verstehen
  • viel Verstehen = viel Erfolg
  • viel Erfolg = hohe Motivation

Wie Sie bereits sehen können tauchen, folgende Aspekte immer und immer wieder auf. Wiederholen als ein Instrument um gelerntes Wissen besser zu vertiefen und besser zu verstehen. Erfolg als ein Instrument, um Motivation zu erhöhen, und Motivation als Basis für einen hohen Lernerfolg.

Sie sind motiviert, mehr über uns zu erfahren? Sie möchten unsere erfolgreichen Vermittlungsmethoden am eigenen Leib erfahren oder haben brennende Fragen zu dieser Blogserie? Dann nutzen Sie die Kommentarfunktion auf dieser Seite, oder melden Sie sich bei uns. Wir sind gerne für Sie da – telefonisch unter (0911 – 40 900-0) oder per Email unter heureka@sophist.de. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

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