Wie viel Usability Engineering braucht das RE? Teil 1

Software Produkte sind nicht immer einfach und intuitiv benutzbar, was uns User oft verzweifeln und verärgern lässt.

Dies liegt daran, dass wir Endbenutzer zu selten in den Entwicklungsprozess mit eingebunden werden, obwohl die Produkte für uns entwickelt werden. Unsere Ziele und Bedürfnisse werden oft gar nicht betrachtet oder kommen viel zu kurz.

Doch was kann man aus Requirements Engineering Sicht tun, um dieser Problematik entgegenzuwirken?

Im Rahmen meiner Bachelorarbeit beschäftige ich mich mit der Frage, wie viel Usability Engineering das Requirements Engineering braucht, um die Benutzbarkeit von Softwareprodukten zu stärken und dem User ein hohes Nutzungserlebnis zu bieten. Ich suche nach methodischen Schnittpunkten beider Disziplinen, um anschließend einige Usability-Engineering-Methoden in das Requirements Engineering zu transferieren. Weiter forsche ich an der Erstellung eines Vorgehensmodells, bei dem sich Usability-Engineering-Methoden und Requirements Engineering Methoden eingliedern.

Die Erkenntnisse meiner Arbeit zusammen mit den SOPHISTen werden im Rahmen einer Blogserie veröffentlicht. Die Themen der ersten Blogbeiträge, die in den nächsten Wochen folgen, stehen schon fest. Sie bekommen über folgende auch für Requirements Engineers spannende Themen aus dem Usability Engineering etwas zu lesen:

  • Das Personas-Konzept nach Cooper – und wie es das klassische Stakeholder-Relationship-Management ergänzt
  • Die Szenariobasierte Erstellung von Kontextszenarien mit anschließender Erhebung von Anforderungen
  • Sowie ein Vorgehensmodell, das Usability-Engineering-Methoden und Requirements Engineering Methoden einordnet

Seien Sie gespannt, welche Zusatzerkenntnisse man aus einem professionellen Usability Engineering als Requirements Engineer ziehen kann.
Hier finden Sie den 2. Teil der Blogserie „Wie viel Usability Engineering braucht das RE?“.

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