Szene-Ticker: Stakeholder-Meetings evaluieren

Meetings, Gespräche, Interviews und Dialoge gehören zum festen Standardrepertoire eines jeden Analytikers. Je nach gegebenen Rahmenbedingungen einer Erhebungsphase haben unterschiedliche Befragungstechniken Vor- und Nachteile. Ein Meeting mit mehreren Stakeholdern hat gegenüber einem Dialog zwischen zwei Personen den großen Pluspunkt höher Produktivität. Es können nicht nur mehr Anforderungen identifiziert, sondern gleichzeitig bestehende Widersprüche aufgedeckt und behoben werden, die anderenfalls vielleicht erst später aufgefallen wären. Je größer die Menge gedanklicher Reflexion zu einer bestimmten Thematik, desto klarer und formvollendeter ist das Ergebnis.

Die Suche nach guten Anforderungen beginnt allerdings nicht erst bei der angewandten Ermittlungstechnik, die wir in einem Meeting einsetzen. Sie setzt bereits bei der Vorbereitung des Meetings selbst an. Als Grundsatz gilt: Je gründlicher Sie das Meeting planen, desto leichter generieren Sie gute Anforderungen. Sie sollten also das Meeting selbst neben dem zu erarbeitenden Inhalt zusätzlich zum Gegenstand der Evaluation machen.
Greta Blash zeigt uns in ihrem kurzen Artikel ihre persönlichen Bewertungskriterien zur Evaluation eines Meetings. Anhand dieser Bewertungskriterien können die Teilnehmer dann regelmäßig Rückmeldung geben und so dazu beitragen, dass die Zusammenarbeit stetig verbessert wird.

Unter dem Stichwort „Werkzeugpflege“ möchten wir Ihnen diese Methode nicht vorenthalten.

bit.ly/fLMFrO

Lesezeit: ca. 5 min
Sprache: Englisch

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


− 8 = eins