Gut gebrüllt Löwe…

Dass man nicht laut werden muss, um verstanden zu werden, hat wohl schon jeder einmal erlebt. Denn beim Schreien, Brüllen, Toben bleibt nur im Gedächtnis haften, dass es laut und unangenehm war, ob die eigentliche Aussage aber überhaupt durchgedrungen ist, bleibt aber zu bezweifeln.

Es gibt auch eine schöne Redensart: “Wer Schreit hat unrecht!“

Ob man es glauben will oder nicht, ist in einer solchen Redensart meist ein Körnchen Wahrheit. Denn man ist doch selbst viel zugänglicher und Kritik gegenüber offener, wenn Sie in einem ruhigen Ton vorgetragen wird und stichhaltige Argumente enthält.
Welche Kraft in der Stimme liegt, merkt man z.B. bei geschulten Stimmen wie bei Sängern oder Schauspielern.
Wie Sie ihre Stimme trainieren und verbessern können, lesen Sie einfach in unserem Artikel nach.

Fazit: Schreien und Brüllen ist nur bei Leuten erlaubt, die vergessen haben ihr Hörgerät einzusetzen und im Fußballstadion :)

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