Drei Kuchen die sich bekriegen…

..um den Vorrang als Bester SOPHIST Vortragskuchen auf der OOP.
3 fachliche Vortragskuchen wetteifern um den höchstmöglichen Vorteil für das Publikum.
Erleben Sie uns auf der diesjährigen OOP 2010 in München und probieren Sie selbst.
Die SOPHIST Chefin, drei SOPHIST Experten und Unterstützung durch zwei tolle Industriepartner von EADS und ITech Progress GmbH bringen Ihnen die Leckerli direkt auf die Bühne.

SW-Prozesse in SOA-Soße:

Ein Softwareentwicklungsprozess in einer SOA-Landschaft: Hürden und Chancen

Von SOPHIST-Chefköchin Chris Rupp mit Unterstützung durch Mahbouba Gharbi (ITech Progress GmbH)

Zielpublikum:                 Entwickler, Systemarchitekten,
Projektmanager, IT-Manager, Projektköche
Schwierigkeitsgrad:       Backlehrlinge im 1. Lehrjahr und Fortgeschrittene

Zutaten:

Bei der Einführung einer SOA liegen die Hürden nicht in den Technologien, sondern in den Prozessen. SOA bringt ein Paradigmenwechsel der Denkmuster mit sich: weg von funktions- und anwendungsorientierten Systemen hin zu mehr Service- und Prozessorientierung. Die Notwendigkeit, bei den Anforderungen bestehende Services zu berücksichtigen und Anforderungen an neue Services zu erstellen, bedingt eine enge Absprache zwischen Anforderern und Servicelieferanten. Der Vortrag zeigt Lösungsansätze aus der Praxis von den Anforderungen bis zu deren Umsetzung in eine SOA.

 

Anforderungstorte, gebacken nach SOPHIST-Rules:

Regeln – Die perfekte Ergänzung für Ihre Abläufe und Anforderungen

Von SOPHIST Berater-, äh Bäckermeister Thorsten Cziharz und Christian Pikalek

Zielpublikum:                 Entwickler, Systemarchitekten, Projektmanager,
IT-Manager, Systemkonditoren
Schwierigkeitsgrad:       Fortgeschrittene Hochzeitstortenstapler

Zutaten:

Sie haben Prozesse, Use Cases etc. definiert – Gut! Sie haben Abläufe modelliert – Prima! Doch wissen Sie, was Ihre Prozesse steuert? Bei den meisten Systemen versprechen automatisierte Prozesse einen Effizienzgewinn. Eine trügerische Aussage, denn das wird nur funktionieren, wenn Sie für Anwender, Entwickler und Tester eindeutige Regeln definiert haben. Ein nicht nachvollziehbares Verhalten, fachlich defekte Daten, etc. sind die unangenehmen Folgen. Doch wie dokumentieren Sie solche Regeln und wie spielen sie mit Anforderungen zusammen? Dieser Vortrag stellt eine Methode vor, die in einem Großprojekt erfolgreich eingesetzt wird.

 

Flexible UML-Brötchen:

Durchgängige Modellierung mit der UML von den Anforderungen bis zur Software – Was nicht passt, wurde passend gemacht

Von Back-Guru Dr. Stefan Queins zusammen mit Dr. Thomas Mahr (EADS)

Zielpublikum:                 Entwickler, Systemarchitekten,
Projektmanager, UML-Bäcker
Voraussetzungen:         Grundkenntnisse im Umgang mit UML-Mehl, Analyse und
Brötchen-Architektur
Schwierigkeitsgrad:       Fortgeschrittene Bäcker

Zutaten:

Verfolgbarkeit von Anforderungen über die Entwicklung wurde schon häufig versprochen – zumindest in der Theorie. Die bei der Anpassung der Theorie für die Entwicklung eines eingebetteten Echtzeit-Systems gemachten Erfahrungen, Erfolge und Stolpersteine sind Inhalt dieses Vortrags. Wir werden Ihnen u.a. zeigen, welche Teile der UML wir angepasst haben, um die Verfolgbarkeit vom Lastenheft über die Systemarchitektur bis hin zur Softwarearchitektur sicher zu stellen. Den Abschluss bildet dann eine teilweise Codegenerierung für das Zielsystem.
Spezielle und feinste Details zu den einzelnen Zubereitungsschritten und Backvorgängen erklären Ihnen unsere Backexperten sehr gerne auf unserem SOPHIST Ausstellungsstand (Nr. 8.1).

Die genauen Backtage und Backzeiten der Vortragskuchen finden Sie auf unserer Homepage unter www.sophist.de/infopool/events.html

Auch der Bundesveranstaltungsminister des Bundesamtes für erfolgreiche Vortragskuchen sagt hierzu:

„Perfekt gebackene Vortragskuchen haben unser Land sich groß entwickeln lassen. Durch den bewussten Konsum von Vortragskuchen tragen Sie zur Besserung der allgemeinen Wirtschaftlage in der IT-Branche bei. Konsumieren Sie mehr Kuchen und erhöhen Sie Ihre Projekterfolge.“

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